Regina Spektor: What We Saw From The Cheap Seats
Label: Sire/ Warner
VÖ: 25.05.2012
Spielzeit: 37:18 Min.
Bewertung: 5/12
Regina Spektor veröffentlicht mit „What We Saw From The Cheap Seats" ihr bereits 7. Album und das somit Vierte über ein Major Label. Auf dem Cover befindet sich der Hinweisaufkleber „11 original songs". Aha. Was will uns das sagen? Meine Ohren sagen mir beim Hören der Platte lediglich, dass sich hier eine Singer-/Songwriterin aus New York einmal mehr bemüht, dem ganzen Genre etwas Neues hinzuzufügen. Leider weit gefehlt. Ein derart müdes Geklampfe habe ich wirklich selten erlebt. Nach 4 Songs ging dann auch nichts mehr. Frau Spektor leiert sich ein müdes Amalgam aus Suzanne Vega, Fiona Apple und Sheryl Crow zusammen, trägt dazu brave Kostüme oder Seefraukluft mit witzigen Hütchen und träumt von „Oh Marcello“ (hier wurde übrigens ein bisschen Text dem The Animals Klassier „Don’t Let Me Be Misunderstood entliehen) und „Jessica“. Klampf, klampf: mal soulig, mal Bossa, mal lecker Lagerfeuerromantik. Oder spät abends an der Bar beim letzten Martini? Sorry Regina, ohne mich. Ich muss weiter bevor ich einschlafe. 5 Punkte für Deine nette Stimme.
(Thomas Hessberger)
Tracklisting:
- Small Town Moon
- Oh Marcello
- Don’t Leave Me (ne Me Quitte Pas)
- Firewood
- Patron Saint
- How
- All The Rowboats
- Ballad Of A Politician
- Open
- The Party
- Jessica






































