The Magnetic North: Orkney Symphony Of The Magnetic North
Label: Full Time Hobby / Rough Trade
VÖ: 29.06.2012
Spielzeit: 48:32 Min.
Bewertung: 09/12
Man kann sich eigentlich sehr gut vorstellen, welche Musik herauskommt kommt, wenn sich drei Menschen in der Einsamkeit einer schottischen Insel zusammentun um ein Konzeptalbum über die Orkney-Inseln und Betty Corrigall, welche dort Selbstmord im Jahr 1770 beging, zu schreiben…
Im Januar 2011 taten sich Gawain Erland Cooper (Erland And The Carnival), Simon Tong (The Verve, The Good, The Bad & The Queen, Erland And The Carnival) sowie die Musikerin Hannah Mary Peel zusammen und gründeten die Band The Magnetic North. Im Elternhaus des aus Orkney stammenden Cooper richteten sie ein Aufnahmestudio ein. Die Aufnahmen selbst fanden in der Hoy Kirk, der Kirche des gleichnamigen Ortes unter Mithilfe des ansässigen Kneipen-Chores statt. Den Hörer des nun veröffentlichten Albums „Orkney Symphony Of The Magnetic North“ erwartet eine Reise durch Lyrik, Prosa, Harmonie und Dramaturgie. Gekonnt verbinden The Magnetic North auf diesem sphärischen Album Verzweiflung mit Hoffnung. Wer schon auf solchen Inseln wie denen im Norden Schottlands verbrachte wird sich sehr gut in die Musik versetzen können. Aber auch allen anderen sei gesagt, dass diese Reise in den Norden nur mit dieser Musik sich lohnt, auch wenn nicht alle Songs den hohen Standard halten können, den „Bay Of Skaill“ gleich zu Beginn setzt. Bei diesem Lied zeigt sich die famose Klasse der Band. Mystische Klänge eingepackt in vielfältige Instrumentierung mit Bläsern und Glockenspiel. Ein wirklich toller Song. Auf einem wunderbarem Album.
Tracklisting:
01. Stromness
02. Bay Of Skaill
03. Hi Life
04. Betty Corrigall
05. Warbeth
06. Rackwick
07. Old Man Of Hoy
08. Nethertons Teeth
09. Ward Hill
10. The Black Craig
11. Orphir
12. Yesnaby






































