Highness? Vielleicht sollte man der Klarheit wegen erwähnen: Christie Front Drive. Forensics. Darkest Hour. City of Caterpillar. Ghastly City Sleep. Antarctica. Da sind oder waren die Jungs nämlich früher aktiv. Wem das alles nichts sagt, dem muss gesagt werden: nachsitzen! Denn es gibt viel zu entdecken! (Kommt so vom Label; wird aber dick unterstrichen!!!)
Diese neue Band hat ein Album am Start, das sich mehr als hören lassen kann – in einer Schnittmenge der genannten Bands trifft Posthardcore auf expermentelle Sounds, und Atmosphäre und Härte gehen Hand in Hand. „Hold“ heißt dieses mitreißende Werk, und aufgenommen wurde es von keinem Geringeren als Andrew Schneider. Converge. Unsane. Keelhaul. Cave In. Pelican. Shrinebuilder. Zozobra. Und viele mehr. Dass diese Platte mächtig rockt, dürfte damit klar sein. Und dennoch ist „Hold“ angenehm zugänglich und trifft mit dieser Mischung auf Anhieb den Nerv des interessierten Hörers.
http://www.facebook.com/highnessinfection
Read moreDie Meister des düsteren Indiepops sind wieder da mit einer einer Single, die ab heute anlässlich des zwölfjährigen Jubiläums der Band erhältlich ist. Das Schöne für alle Interessierten ist: Die Single wird unter http://selfgroup.bandcamp.com/album/desolation-low gratis zum Download angeboten und erscheint zudem als Videoclip:
„Desolation Low“ ist der erste neue Song der Band aus Portland, Oregon seit dem Erscheinen des letzten Album „Youth“ (2011), zuvor ist das Album „Storyteller and the Gossip Columnist“ (2009) erschienen. Beide Album sind bei Arctic Rodeo erschienen. Seitdem haben sich SOUTHERLY u.a. im Vorprogramm von KEVIN DEVINE und als Support von THE NEW AMSTERDAMS viele Freunde gemacht, und wir möchten Euch an dieser Stelle erneut die Musik der Band um Krist Krueger ans Herz legen – denn die Songs von SOUTHERLY sind vom Feinsten!
SOUTHERLY online:
http://www.southerlysongs.com
http://www.facebook.com/southerlysongs
SOUTHERLY free mp3 Downloads „All Abandoned” & „Close To The Crime”:
http://www.arcticrodeorecordings.com/cms/index.php?id=129,287,0,0,1,0
Arctic Rodeo online:
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Trotz der Reunion seiner Band QUICKSAND, seinen regelmäßig laufenden Aktivitäten mit RIVAL SCHOOLS und seiner hin und wieder auftretenden Kultband GORILLA BISCUITS nimmt sich die (Post-)Hardcorelegende WALTER SCHREIFELS die Zeit, endlich mal wieder mit seinem Soloprojekt die deutschen Bühnen zu bespielen. Der sympathische New Yorker ist aus der Szene nicht wegzudenken, war er doch neben der genannten Bands zudem bei YOUTH OF TODAY, WARZONE und zuletzt bei WALKING CONCERT aktiv. Solo schlägt WALTER SCHREIFELS jedoch ruhigere Töne an, begibt sich somit in andere Gefilde und geht den Weg konsequent weiter, der sich mit dem Sound seiner letzten Band bereits andeutete. Das Ergebnis ist charmant wie eh und je, und die Konzerte erfahrungsgemäß stets ein großartiges Erlebnis. Daher empfehlen wir: Schaut unbedingt vorbei!
WALTER SCHREIFELS live:
04.03.2013 Cologne – Blue Shell (+Band)
07.03.2013 Kassel – Arm (+Band)
11.03.2013 Hamburg – Hafenklang
12.03.2013 Münster – Gleis 22
13.03.2013 Stuttgart – Juha West
Walter Schreifels: „Requiem“ free mp3
Video zu „Arthur Lee's Lullaby“:
Video zu „Society Suckers“:
Arctic Rodeo online:
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Und noch eine Meldung aus dem Hause Arctic Rodeo Recordings!
Neu bei Arctic Rodeo: Max & Laura Braun - Debütalbum „Telltale“ kommt am 28.09.2012
Aus unserem Hause erklingen endlich mal wieder besinnliche, zurückgelehnte und reduzierte Töne – und damit der perfekte Soundtrack zum herannahenden Herbst: Mit dem Album „Telltale“ erscheint am 28.09.2012 das Debütalbum von Max & Laura Braun bei Arctic Rodeo Recordings / Cargo – auf LP+CD, CD sowie als Download. Das Duo schafft es scheinbar mühelos, seine Songs zusammen mit seiner Band perfekt zu instrumentieren, gleichzeitig aber auf das Nötigste zu reduzieren. Neben der bezaubernden Stimme von Laura Braun, die im südenglischen Dorset zuhause ist, und dem Gitarrenspiel ihres Bruders Max, der in Stuttgart lebt, sind auf „Telltale“ dezente Schlagzeugrhythmen, Kontrabass und Pedal Steel zu hören – nahezu komplett live eingespielt und an Folkrock Platten der späten 60er und frühen 70er Jahre erinnernd. Wir haben bereits was zum Reinhören, einen fantastischen Videoclip und erste Tourdaten für Euch!
Bereits vorab stellen uns MAX & LAURA BRAUN die drei Songs „The River“, „The Telegraphist“ und „Hat“ zum Anhören zur Verfügung: http://soundcloud.com/maxandlaurabraun
"Hat":
Tourdaten:
04.10.2012 – Würzburg, Wunschlos Glücklich
05.10.2012 – Nürtingen, Provisorium
06.10.2012 – Stuttgart, Merlin
25.10.2012 – Regensburg, Buchhandlung Dombrowsky
26.10.2012 – Dresden, Büchers Best
27.10.2012 – Chemnitz, Exil
28.10.2012 – Berlion, Intersoup
31.10.2012 – Mannheim, Cafga
Folgendes erreichte uns von Arctic Rodeo Recordings. Wir meinen eine richtig gute Sache!!!
Das Schaffen von J. Robbins hat unsere musikalische Sozialisation geprägt wie das kaum eines anderen – und auch heute ist seine Arbeit für uns von großer Bedeutung. Der Musiker, Produzent, Engineer und Sound Mixer hat durch die Studioaufnahmen mit Bands wie Pilot To Gunner, Coliseum, Clutch, The Promise Ring, Bluetip, Texas Is The Reason, Kerosene 454, Retisonic, Joshua, Against Me!, The Dismemberment Plan, Jets To Brazil, Garrison, Engine Down und vielen anderen Independentmusikgeschichte geschrieben, aber vor allem auch als Musiker einen massiven Einfluss auf die (Post-)Hardcoreszene – bis heute. Mit der Musik von Government Issue, Jawbox, Burning Airlines und Channels hat der Sänger und Gitarrist Meilensteine der Independentszene geschaffen. Heute ist er mit Office Of Future Plans (Dischord Records) in einer neuen Band aktiv, die für uns erneut zum Besten zählt, was das Genre derzeit zu bieten hat.
Leider wurden die fantastischen beiden Alben, die J. Robbins mit seiner Band BURNING AIRLINES aufgenommen hat, bis heute nie auf Vinyl veröffentlicht. Bereits seit Jahren liebäugeln wir mit der Idee, diesem Umstand abzuhelfen und die beiden Werke endlich auf LP verfügbar zu machen. Und tatsächlich werden wir diese Idee endlich umsetzen: Wir werden bei Arctic Rodeo noch in diesem Jahr sowohl das Debüt von BURNING AIRLINES mit dem Titel „Mission: Control!“ also auch deren zweites Album namens „Identikit“ in limitierten Vinylauflagen über Cargo Records veröffenlichen. Beide LPs werden zusätzlich mit Bonus Material bestückt sein und in farbigem Vinyl sowie in besonders schicker Verpackung erscheinen. Jeder Vinyl LP wird das jeweilige komplette Album inklusive Bonus Material auf CD beigelegt sein.
Den gesamten Gewinn, der durch die Verkäufe dieser beiden Veröffentlichungen erzielt wird, werden sowohl wir als Label als auch unser Vertrieb Cargo Records zugunsten der Behandlung von Callum Robbins spenden. Die Familie Robbins hat mit der Krankheit des kleinen Cal eine schwere finanzielle Last zu tragen: Der Sohn von J. und Janet leidet an einer schlimmen Muskelkrankheit, deren Behandlung für seine Eltern kaum aus eigener Kraft zu finanzieren ist. Die meisten von dieser Krankheit betroffenen Kinder sterben vor ihrem zweiten Geburtstag. Cal ist heute sechs Jahre alt, er hat nie laufen gelernt. Wir von Arctic Rodeo Recordings und Cargo Records möchten Cal, Janet und J. mit diesem Projekt helfen und hoffen auch auf Eure Unterstützung durch den Kauf einer oder beider BURNING AIRLINES LPs. Weitere Infos zu Cal, seiner Krankheit sowie die Möglichkeit zu spenden findet Ihr unter www.desotorecords.com.
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Hurra, bald geht es los! Mit „Gravity Is The Enemy“ lassen die New Yorker Skeleton Key am 23. März ein wahres Monster von einem Album auf uns los!
Neben dem extravaganten Studioclip, den wir bereits kommuniziert haben, möchten wir Euch zusätzlich auch einen Song von der neuen Scheibe dieser Ausnahmeband servieren. Unter dem unten stehenden Link könnt Ihr Euch den Track „Little Monster“ in voller Länge gratis herunterladen und Euch von der Qualität von „Gravity Is The Enemy“ überzeugen. Der Song kombiniert auf eindruckvolle Weise alles, was die Musik von Skeleton Key ausmacht: Zauberhafte Melodien treffen auf zerstörerische Percussions, einprägsame Hooklines auf bizarre Sounds, ohrenbetäubender Krach auf ergreifende Schönheit, angenehme Eingängigkeit auf gnadenlose Verwirrung. Überzeugt Euch selbst!
Skeleton Key Free mp3 Download.
„Gravity Is The Enemy“ ist nach den beiden fantastischen Alben „Fantastic Spikes Through Balloon“, in Zusammenarbeit mit Eli Janney (Girls Against Boys) und Dave Sardy (Barkmarket) entstanden und seinerzeit Grammy nominiert, sowie „Obtainium“, erschienen auf Mike Patton‘s Label Ipecac Recordings, bereits das dritte Album der Band und wurde von von Bryce Goggin (Swans, Evan Dando, Sean Lennon, Sebadoh, Pavement, Ramones, Spacehog u.v.a.) produziert. Das gelungene Artwork stammt von dem Künstler Stefan Sagmeister, der sich auch für die Covergestaltung von Skeleton Key’s „Fantastic Spikes Through Balloon“ sowie für die grafische Gestaltung der Albumveröffentlichungen weiterer Bands wie der Rolling Stones, Talking Heads, David Byrne, Lou Reed, Live und anderer verantwortlich zeichnet.
Links:
http://skeletonkey.org
http://www.facebook.com/SkeletonKeytheBand
http://www.myspace.com/skeletonkey
http://www.arcticrodeorecordings.com
http://www.facebook.com/arcticrodeorecordings
Label: Arctic Rodeo Recordings / Alive
VÖ: 24.02.2012
Spielzeit: 42:17 Min.
Bewertung: 10/12
Sind wir mal ehrlich: wer kennt die Band Retisonic? Wahrscheinlich keiner. Oder kaum einer. Dies ist auch kaum verwunderlich, hat die im Jahr 2002 gegründete Band bis dato erst ein Album und zwei EPs veröffentlicht. Nicht wirklich viel. Vielleicht erinnern sich schon betagtere Leser an die Band, die 2 Jahre nach ihrer Gründung mit „Return To Me“ ein in der Post-Hardcore-Szene beachtetes Album mit anschließender Tour aufs Parkett legte. Was folgte war jedoch die Trennung um sich irgendwann wieder zusammenzufinden. Herausgekommen ist das nun vorliegende zweite Album „Robots Fucking“. Nach über 4 Jahren Arbeit…
Man hört Retisonic an, dass sie schon sehr lange im Geschäft sind. Die Bandmitglieder sind nicht erst seit Gründung von Retisonic musikalisch unterwegs. Schon Mitte der Neunziger spielten sie in diversen Bands wie den hochgelobten Bluetip und The 52-X das, was sie auch heute noch machen. Chaotisch angehauchten Post-Hardcore in bester Dishord-Manier mit Punk-Anleihen. Höchst unmodern aber bei weitem nicht altbacken und genau deswegen mit großer Anziehungskraft. Zumindest für mich. „Robots Fucking“ präsentiert sich mit Ecken, Kanten und energiegeladen aber ohne große pathetische Gesten. So richtig schön Washington D.C.-oldschool-mäßig. Mit Aggressivität bleiben Retisonic immer schön unter der Oberfläche; es brodelt aber und man wartet nur auf den Ausbruch.
Für Freunde der alten Schule ist „Robots Fucking“ genau das richtige Album. Man schwebt ja ab und an schon in Nostalgie und viele Veröffentlichungen in diese Richtung gibt es ja kaum noch. Andere müssen sich das Album wahrscheinlich erst erarbeiten.
Tracklisting:
01. Bee-Stung Lips
02. Wait...Lookout!
03. Called To Say
04. Down Safe Away
05. Airtight
06. Necropolitan
07. Robots Fucking
08. Don't Let it Complicate Your Mind
09.High On Denial
10. Half-Step
11. In And Out Of Dim
12. Defined
Noch ein Wort zu Jason Farrel, dem Sänger und Gitarrist bei Retisonic. So ganz nebenbei war er zuständig als Illustrator diverser Cover. Darunter befinden sich Alben von Fugazi und Dag Nasty. Das wohl bekannteste Cover dürfte jedoch folgendes sein: „Relationship Of Command“ von At The Drive-In.
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Label: Arctic Rodeo Recordings / Alive
VÖ: 27.01.2012
Spielzeit: 30:27 Min.
Bewertung: 10/12
Über Matt Pryor braucht man eigentlich kein Wort zu verlieren. Als Sänger und Gitarrist der famosen Get Up Kids machte er sich wahrlich einen Namen. Schon vor dem Split der Band startete er unter dem Namen The New Amsterdams ein eigenes Projekt. Hierbei entstanden mehrere Alben. Doch dem nicht genug: zusätzlich macht er als The Terrible Two Musik für Kinder. Und dann sind da ja noch seine Soloalben unter seinem Namen. Ein musikalischer Tausendsassa, der nicht anders kann. Selbst die Reunion der Get Up Kids mit anhängiger konnte seinen Arbeitseifer nicht stoppen. Und so liegt mit „May Day“ nun sein zweites Solo-Album nach „Confidence Man“ vor. Aufgenommen im Mai 2011 wie der Vorgänger in seinem eigenen Studio in seinem Haus. Veröffentlicht in den Staaten jedoch auf Pryors eigenem Label Nightshoes Syndicate. In Deutschland veröffentlicht Arctic Rodeo Recordings dieses Album. „Wer auch sonst?“ fragt man sich.
Zur Musik! Matt Pryor überrascht nicht mit neuen Ideen. Es spielt die Musik, die man einfach von ihm erwartet. Kein großes Bramborium. Keine großen Experimente. Kein „ich muss der Welt zeigen wie ich mich verändert hab“. Einfach nur Musik, die er inne hat wie kaum ein Zweiter. Musik, die er auslebt. Matt Pryor, das sind tolle Pop-Songs, nur ohne Band und dem damit verbundenen Pomp bzw. Pathos. Singer-/Songwriter halt mit dem Touch von Americana und Folk. Aber immer mit dem Hang zum Pop. Viele Songs wie „Unhappy Is The Only Happy That You’ll Ever Be“, “As Lies Go… This One Is Beautifull” oder “You Won’t Get Any Blood From Me” würden ebenso gut zu den Get Up Kids passen. Aber keine Angst, sie funktionieren wie das komplette Album auch reduziert auf Matt Pryor’s Stimme und die spärlich eingesetzten akustischen Instrumente. Diese jedoch fügen sich wunderbar in den Kontext von „May Day“ ein, was dem Hörer ein tolles Album beschert.
Wieder einmal zeigt Matt Pryor sein Können, große Melodien warm und herzergreifend umzusetzen. Einfach klasse, was der Mann auch anpackt. Und wenn dann auf „Your New Favorite“ die Mundharmonika erklingt… Hach, da könnte man doch einfach weinen. Oder den nächstbesten Menschen in den Arm nehmen.
Tracklisting:
01. Don’t Let The Bastards Get You Down
02. The Lies Are Keeping Me Here
03. Where Do We Go From Here
04. Like A Professional
05. As If I Could Fall In Love Again
06. Polish The Broken Glass
07. Unhappy Is The Only Happy That You’ll Ever Be
08. As Lies Go … This One Is Beautiful
09. Your New Favorite
10. You Won’t Get Any Blood From Me
11. I Was A Witness
12. What My Tired Eyes Would View
MATT PRYOR kennt jeder. Als Kopf der NEW AMSTERDAMS und der GET UP KIDS. Und dieser wird sein neues Soloalbum am 27.01.2012 über Arctic Rodeo veröffentlichen. Bekannt als Sänger und Gitarrist der der genannten Bands liefert MATT PRYOR mit „May Day“ sein zweites Soloalbum ab. In den USA wird das Album bei Nightshoes Syndicate erscheinen, einem Label, das MATT PRYOR – ganz dem DIY Gedanken dieses Albums folgend – eigens für sein neues Release gegründet hat.
Zu den "alten" Posthardcore Formationen zählen zweifellos die Bands von Jason Farrell – zunächst SWIZ, die nach ihrer Auflösung als SWEETBELLY FREAKDOWN zurückkehrten und beide in den frühen neunziger Jahren ihre Musik auf dem Kultlabel Jade Tree veröffentlicht hatten, über die fantastischen BLUETIP, die bei der Indie-Insitution Dischord Records zuhause waren, bis hin zu RETISONIC, die nach einigen Veröffentlichungen und anschließenden Konzerten u.a. im Vorprogramm von NADA SURF und FUGAZI, einer US Tournee im Vorprogramm von JETS TO BRAZIL und anschließender Pause nun ihr neuen Album auf Arctic Rodeo veröffentlichen. Das passt zusammen, das gehört zusammen. Das neue Album des Trios aus New York City hört auf den Namen „Robots Fucking“ und wird Anfang 2012 erscheinen.
http://www.retisonic.com
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