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Die Frankfurter Jungs und Mädels von Cargo City gehen ab Ende März auf Akustik Tour und werden außerdem einen neuen Song und ein neues Video präsentieren.  Hier die Daten:

22.03. Frankfurt, Ponyhof
23.03. Göttingen, Pools
24.03. Leipzig, Noch Besser Leben
25.03. Berlin, White Trash
26.03. Hamburg, Pony Bar
27.03. Emden, Grusewsky
28.03. Münster, Teilchen & Beschleuniger
29.03. Mainz, Schon Schön
30.03. Hannover, Gut e.V.
31.03. Köln, Motoki Wohnzimmer

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Label: Rebecca & Nathan
VÖ: 15.04.2011
Spielzeit: 45:57 Min.
Bewertung: 10/12

Nach knapp anderthalb Jahren fliegen nach und nach Neuigkeiten von Cargo City ein. Neue Tourdaten und dann steckt die neue Platte „Dance / Sleep“ im Briefschlitz. Überraschung! Auch weil das Album wieder mehr als nur einen Hinhörer wert ist und nicht mehr aus dem Kopf zu bekommen ist.

Zwar waren die Vorgänger auch wochenlang aus dem alltäglichen Lieblingssongsrepertoir nicht mehr wegzudenken, doch „Dance / Sleep“ ist anders. Schon der Opener und Titelsong haut gewaltig rein in die Ohrwurm-Kerbe und ist mit seinem satten Sound ein wunderbarer Tanzflächenfüller. Die „ursprünglichen“ Cargos, bzw. der typische Cargo-Sound ist beim zweiten Song zu hören: zuckersüßer Indiepop. „Let*s Fail In Love“knüpft an den ersten Song an und ist mit seinem Dialog-Gesang einer der stärksten Songs auf dem Album. „Life In Reverse“ stellt eine im übertragenen Sinne bittersweet symphony dar, getragene düstere Drums und Sounds, die an The Streets erinnern gepaart mit der unverkennbaren Stimme von Simon Konrad. Das Gitarrenspiel bleibt weiterhin Hauptbestandteil, jedoch unterstützt durch Klavier, Streichern und immer mehr Synthies. Letztere knüpfen die Verbindung zu Muse, lassen diese aber durch die immer wieder eingestreuten Singer-Songwriter-Anklänge in den Hintergrund treten. „Dance / Sleep“ ist wahrlich eine tolle Platte, mit vielen Facetten – mal absolut tanzbar und dicht arrangiert, dann verspielt und träumerisch einfach. Ihr bestes Album bisher!

Tracklist:
01. Dance / Sleep
02. Not Like Us
03. Let’s Fail In Love
04. The Choir
05. Julian
06. Walk Over The Alps
07. Smile At Me
08. The Tale Of The Careless Man
09. All That You Need
10. Life In Rever

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Am Mikrofon: ThommesB

Die Themen: Architecture in Helsinki, Cargo City, Fleet Foxes, The Head and The Heart, Amber Rubarth, The Wombats

Die Playlist:
The Wombats - Tokyo (Vampire & Werewolves)

Arctic Monkeys - Don't Sit Down Cause I've Moved Your Chair
The Gaslight Anthem - Bring it On

Amber Rubarth - Good Mystery
Beady Eye - Millionaire
Amber Rubarth - The Photographer
The Wombats - Anti-D

The Wombats - Techno Fan
Ghost of Tom Joad – Snow in the Summertime
Amber Rubarth - Pilot

The Sounds – Something To Die For (Radio Version)
The Strokes - Machu Picchu
The Head and The Heart - Cats and Dogs

The Head and The Heart - Lost in My Mind
The Head and The Heart - Winter Song
The Shutes - Hits Like Mourning

Haight Ashbury - Freeman Town - Radio Edit
The Leisure Society - This Phantom Life
The Clash - Know Your Rights

The Joy Formidable - Whirring (Innerpartysystem Remix)
Digitalism - 2 Hearts
The Strokes - Life Is Simple In The Moonlight

Architecture In Helsinki - Desert Island
Architecture In Helsinki - Yr Go To

Architecture In Helsinki - I Know Deep Down
Cargo City - Dance/Sleep
Cargo City - Let's Fail In Love

Cargo City - Life In Reverse
Fleet Foxes - Sim Sala Bim
Fleet Foxes - Helplessness Blues
Fleet Foxes - Lorelai

Die nächste Sendung erwartet euch am 09.05.2011 - wir hoffen, ihr seid wieder dabei!

High Fidelity jeden Montag von 21-23h auf Radio Rüsselsheim UKW 90,9 MHz (Kabel 96,9 MHz) oder via Live-Stream hier oder hier .

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Die Indierocker Cargo City werden am 15. April ihr neues Album "Dance/Sleep" veröffentlichen. Für den Titeltrack, der sich gleich an erster Stelle der Platte befindet, haben sie auch ein erstes Musikvideo gedreht. Der Fünfer präsentiert den Song in Retro-Optik und in buntem Getümmel. motor.de präsentiert euch die Videopremiere und wünscht gute Unterhaltung mit roten Lippen, schönen Augen und einer ordentlichen Portion Tanzbarkeit.

Hier geht es zum Clip: http://motor.de/s/v0ujs

Zusätzlich gibt es die Single auch als Free Download:

Ende April steht für die Frankfurter Band auch eine ausgedehnte Tour auf dem Plan, die sie durch die gesamte Republik führt. Insgesamt sind ganze 18 Shows geplant, unter denen sich sicher auch eine in eurer Nähe findet.

26.04.11 Hannover // Cafe Glocksee
27.04.11 Braunschweig // Luke 6
28.04.11 Bremen // MS Treue
29.04.11 Düsseldorf // Pretty Vacant
30.04.11 Münster // Amp
01.05.11 Regensburg // Die Heimat
02.05.11 Innsbruck // Weekender
03.05.11 München // 59to1
05.05.11 Biberach // Abdera
06.05.11 Freiburg // KTS
07.05.11 Wiesbaden // Kreativfabrik
08.05.11 Bensheim // PiPaPo
10.05.11 Potsdam // Waschhaus
11.05.11 Hamburg // Haus 73
12.05.11 Leipzig // Werk2
13.05.11 Berlin // NBI
14.05.11 Plauen // Alte Kaffeerösterei
17.05.11 Frankfurt // Sinkkasten

Infos:
www.facebook.com/Cargocity
www.cargocitymusic.com
www.myspace.com/cargocity

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Label: Rebecca & Nathan / Intergroove
VÖ: 29.05.2009
Spielzeit: 41:46 Min.
Bewertung: 10/12

An dieser Stelle ist Simon Konrad alias Cargo City kein unbekannter Name mehr, begleitet er uns doch schon seit drei Jahren konstant durch die Musikjahre. Damals noch allein auf dem Rüsselsheimer Phonopop als Singer/Songwriter unterwegs, nun mit Unterstützung seiner Band. Damals nur ein paar Songs auf myspace, die nicht mehr aus dem Kopf gingen, einen haben hoffen lassen, dass da noch mehr kommt. Dann die EP „When I Sleep“ und im letzten Jahr der erste Longplayer „How to fake like you are nice and caring“. Und scheinbar geht es immer weiter, scheinbar fällt Simon immer wieder neues ein, auch wenn es beim neuen Album “on.off.on.off” wohl nicht so einfach war. Doch auf den ersten Blick finden sich klare Konstanten wieder, und das nicht im negativen Sinne.

Wieder geistern tolle Töne und Melodien durch die City. Und wieder ist es Cargo City, aus dem Mund von Simon Konrad, der zusammen mit seiner Band die neuen Songs seines neuen Albums auch gern auf der Bühne unter das Gehörurteil des Publikums stellt. Und wer Cargo City schon etwas kennt, wird sich wieder auf schöne Indieklänge mit Gitarre, Xylophon, Schlagzeug und Bass freuen können – immer mit dem Drang zu tollen Melodien, die sich in der Hirnrinde festsetzen und verträumt mitsummen lassen. Dabei bewegt sich das Repertoir von knackigen Poptänzern zu tragenden slowen Nummern, begleitet von Nadines Stimme und Piano, die dann und wann auch mal „eine voll theatralische Stelle“ haben können. So gehört bei „Flowershops in Hospitals“. Nach Euphoria fragt Simon in „Euphoria/Nostalgia“ und hat lässt diese gekonnt mitschwingen. Die Songs greifen nicht nach einfachen Mustern, sie bedienen sich teilweise an einem komplexeren Aufbau, der nicht immer vorhersehbar ist. Das macht die Platte spannend und lässt sie noch lange nachhallen mit ihren Moll-Akkorden, den treibenden Drums und versteckten Instrumenten. Alles drin, alles dran – Frühling/Sommer/Herbst kann kommen und bleiben.

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Schon etwas länger zurück liegt es, dieses Telefoninterview mit Simon Konrad alias Cargo City. Nun ist es nicht mehr lang hin bis zur Veröffentlichung ihres zweiten Albums „on.off.on.off“ und ihre Tour steht auch fast bevor. Worauf man sich freuen kann, erfahrt ihr hier:

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