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20130113-230114.jpgDie wunderbare isländische Popband RETRO STEFSON veröffentlicht am 22.März 2013 ihr neues, selbstbetiteltes Album „Retro Stefson“. Der Nachfolger zum Erfolgsalbum „Kimbabwe“ von 2011 kommt mit wohlverdienten Vorschlusslorbeeren zu uns, denn sowohl bei den Kritikern, als auch beim Publikum in der Heimat ist das neue Album bereits ein Megaerfolg. Neben Gold-Status in Island wurde „Retro Stefson“ in 6 Kategorien bei den Icelandic Music Awards nominiert und steht in der engen Auswahl für den Nordic Music Prize, dem Pendant zum britischen Mercury Prize.

Die junge, 7köpfige Band macht auf dem Album „Retro Stefson“ noch einmal einen großen Schritt nach vorne, streckt die Fühler in neue musikalische Dimensionen aus und wächst dabei unaufhörlich. Seit ihrem 16. Lebensjahr machen die Bandmitglieder zusammen Musik, weshalb es kein Wunder ist, dass Retro Stefson in so jungen Jahren mit Anfang 20 als Band musikalisch so unheimlich reif wirken. „Retro Stefson“ ist das mittlerweile dritte Album der Gruppe und das insgesamt zweite, das außerhalb Islands veröffentlicht wird. Retro Stefson sind der lebhafte Beweis, dass Grenzen und Schubladen in der Musik überflüssig sind. Die Bande versteht es, mit Einflüssen von Island bis Angola, von Soul bis Heavy Metal zu spielen. Retro Stefson sind die ersehnte Brücke zwischen den Dance, Pop und Indie Polen, die wir in dieser schnellebigen und aufregenden Musikwelt sonst vermissen würden.

Zur mittlerweile hoch angesehenen Diskographie und den Studioqualitäten gesellt sich ein legendärer Ruf als phänomenale und umwerfende Live-Band. Begleitend zum neuen Album gehen Retro Stefson im Frühjahr wieder auf ausgedehnte Europa-Tour und beglücken jede Menge Städte in Deutschland und der Schweiz.

Musikvideo zur aktuellen Single „Glow“:

Retro Stefson auf Tour:
28.03.13 CH-Will, Gare Du Lion
29.03.13 CH-Zürich, Stall 6
30.03.13 CH-Chur, Selig
31.03.13 CH-Basel, Kaserne (Rosstall)
02.04.13 DE-Erlangen, E-Werk
03.04.13 DE-Heidelberg, Karlstorbahnhof
05.04.13 DE-Stuttgart, Keller Klub
07.04.13 DE-Dortmund, FZW
12.04.13 DE-Osnabrück, Kleine Freiheit
13.04.13 DE-Wiesbaden, Schlachthof
14.04.13 DE-München, Strom
16.04.13 DE-Hamburg, Haus73
19.04.13 DE-Berlin, Bi Nuu
20.04.13 DE-Dresden, Filmfest
23.04.13 DE-Bayreuth, Glashaus
26.04.13 DE-Rostock, Stadtpalast Rostock

www.retrostefson.com

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Unsere isländischen Lieblinge Retro Stefson (checkt hier das Interview) haben ihren bandeigenen Online Store eröffnet und bieten Fans und Interessierten zu diesem Anlass ein tolles Gewinnspiel an:

Wenn man sich unter dieser Facebook-App (http://www.facebook.com/retrostefson/app_190322544333196) in die Mailingliste einträgt, erhält man den Hit "Kimba" gratis als Download und nimmt automatisch an einer Verlosung von Tickets und Unterkunft für das Iceland Airwaves Music Festival 2012 Anfang November in Reykjavík teil.

Zum einstimmen könnt ihr hier nochmal Tag 1 und Tag 2 des 2011er Iceland Airwaves Music Festivals Revue passieren lassen.

Die Gewinner werden Anfang September gezogen.

Hier noch das Video zur aktuellen Retro Stefson Single "Qween":

www.retrostefson.com

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Die wohl abgefahrenste (Schüler-)Band aus Island sind derzeit Retro Stefson, die schon mit Songs wie „Kimba“ und „Mama Angola“ im Heimatland für Aufsehen sorgten. Mit einer Mischung aus afrikanischen Klängen, Rocksounds, Partystimmung und südländischem Flair spielten sich die 7 Musiker auch in unsere Herzen. Wir trafen Sänger Unnstein, dessen Mama aus Angola und Papa aus Portugal stammen, und Publikumsbespaßer Haraldur im Rahmen des Iceland Airwaves Festivals in ihrer Heimatstadt Reykjavik an einem kühl-nassen Donnerstag-Nachmittag im Center Hotel Plaza. Bei einer Tasse heißem Kaffee standen uns die beiden Jungs Rede und Antwort.

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Reykjavik füllt sich mehr und mehr mit musikhungrigen Festivalbesuchern, was man daran merkt, dass Straßen und Bars überlaufen sind, sich aber vor allem lange Schlangen vor den Venues bilden und man teils (so wie uns gestern Abend im Kex bei Of Monsters And Men passiert) nicht einmal mehr in die Konzerte hinein kommt.

The Violet May live im Idnó

Der zweite Festival-Abend begann im wunderschönen Idnó, das einem Ballsaal gleicht und mit seinem Baujahr von 1896 das älteste Theater in der Stadt ist. Dort sahen wir die 5 Sheffielder Jungs von The Violet May, die mit sehr von sich selbst überzeugtem Sänger Chris McClure (dessen Portrait auch auf dem Cover des Arctic Monkeys Debüt „Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not“ zu sehen ist), bereits von Alan McGee und XFM heiß angepriesen wurden. Auch wir waren vom treibenden Indierock à la Kasabian meets Feeder sehr angetan. Das Publikum war teils noch etwas verhalten, was die Herren aber nicht aus der Fassung bringen ließ, ihr 35-minütiges Set powervoll durchzuziehen und den ein oder anderen Besucher aufzutauen. Gerne hätten The Violet May noch eine Zugabe gespielt, aber beim Iceland Airwaves wird ganz genau auf den Zeitplan geguckt, so dass uns dieser Bonustrack verwehrt blieb.

Full house bei Retro Stefson im Art Museum

Als nächstes waren erneut Retro Stefson für uns angesagt – dieses Mal allerdings in einer weitaus größeren Venue: dem Art Museum, in das schätzungsweise rund 1.500 Fans passen und das optisch mit seinen Gängen und vielen Türen einem amerikanischen Knast ähnelt. Die Stimmung hier war ausgelassen und insbesondere bei ihrem Island-Hit „Senseni“ tanzten und feierten die Leute. Schon am Nachmittag hatten uns Sänger Unnstein und Spaßmacher/ Percussionist Haraldur im Interview angekündigt, dass am Abend beim Gig viel Stimmung zu erwarten ist und dass auch die deutschen Fans bei der kommenden Tour im November auf einiges gefasst sein sollten. Dazu aber demnächst mehr im Interview auf hurricanebar.de.

Mystisch und schön: Beach House im Art Museum

In die nächste Runde schickten uns Beach House – ebenfalls im Art Museum. Das Duo aus Baltimore, Maryland zauberte ihren Pop mystisch auf die Bühne und blieb wie immer gerne unerkannt – gehüllt in gedimmten Lichtspielen und Nebelschwaden. Das versetze das Publikum schnell in Chill-Out-Stimmung und auch die Band war von ihrem ersten Auftritt in Island ganz angetan.

Auf ging es anschließend ins Nasa, das zusammen mit dem Art Museum und dem Gaukur á Stöng das sogenannte „heilige Dreieck“ der Airwaves Festival Venues bildet. Hier ist die Schlange immer besonders lang, da sich die angesagtesten Newcomer (auch außerhalb des Festivaltreibens) dort die Klinke in die Hand geben. Endlich reingekommen, trällerte auf der Stage bereits Active Child alias Pat Grossi, der mit Elektromusik und Harfenspiel aktuell in aller Munde ist. Sein Album „You Are All I See“, dass am 21. Oktober erscheint, bot der aus Los Angeles stammende Pat gemeinsam mit 2 Musikern dar und ahndete großen Applaus vom tanzenden Publikum. Seine falsettenreiche Stimme gepaart mit seinem Ambient-Pop zauberten dabei die ein oder andere Gänsehaut.

Active Child Pat auf der Stage des Nasa

Der krönende Abschluss des Donnerstags wurde von der ebenfalls aus L.A. stammenden Band Yacht im Nasa eingeläutet. Ihre Bühnenshow beeindruckte zunächst durch einen eigens erstellten Countdown-Movie sowie das Bühnenoutfit von Sängerin Claire: einem hautengen, weißen Gymnastikanzug mit Paillettenbesatz am Dekolleté, der im Kontrast zu den ganz in schwarz gekleideten Bandkollegen stand. Aber das sollte noch nicht alles gewesen sein. Zum musikalischen Dance-Punk-Rock-Mix und einer energiegeladenen Bühnenpräsenz von Frontmann Jona und Claire kamen eigens inszenierte multimediale Projektionen und Kurzfilme von Yacht.

Yacht im Nasa

Schnell war das Publikum mitgerissen und auch wir von der innovativen, künstlerischen Show total begeistert. Jona unterstrich während des Gigs noch, dass er bereits seit 2002 davon träume, einmal beim Iceland Airwaves aufzutreten. Er war deshalb außer sich, dass er es nun geschafft hatte und die Fans so begeistert mitmachten. Das ganze Bühnenspektakel mündete nach etwa 50 Minuten in der Zugabe „Psychic City“, die mit ihrem mitreißenden Refrain die Fans zum Mitsingen animierte.

Band und Triangelsmiley mit Kultcharakter!

 

 

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Tag 1 des Iceland Airwaves Festivals fängt schon mal gut an: nass, kalt und windig hoch 10! Immerhin konnten wir uns schon seit Sonntag auf Land und Leute einstimmen und wundervolle Tage mit Sonnenschein und Sightseeing genießen bevor es heute Morgen hieß, für die heiß begehrten Björk Freikarten anzustehen. Auf 200 Stück limitiert verteilte der Plattenladen Smekkleysa die Tickets für das heutige Konzert in der neuen Reykjaviker Konzerthalle Harpa, wo Björk ihre Biophilia-Tour imposant eröffnen wird.

Reykjaviks neues Prachtstück: Harpa

Die Fans harrten trotz Windböen und Regen vor dem Plattenladen aus, so dass schon rund 1 Stunde vor Öffnung an die 300 Menschen eine lange Schlange bildeten. Am kommenden Sonntag geht es dann in die nächste Runde und das Spielchen geht von vorne los.

Hartgesottene Björk-Fans warten auf ihre Tickets

...und das bei Wind und Wetter seit den frühen Morgenstunden

Das Festival begann heute bereits gegen Mittag mit diversen „Off-Venue-Shows“, was nichts anderes bedeutet, dass die offiziellen Festivalbands mittags auch für Nicht-Festivalticket-Inhaber in kleinen Bars, Plattenläden, Hostels und Cafés in Reykjavik spielen. Den Anfang machten die Isländer GusGus um 13:00 h im Kex Hostel. Der heutige Tag stand vorrangig im Zeichen der beheimateten isländischen Bands. Leider musste eine der wenigen ausländischen Ausnahmen des heutigen Tages, der heiß gehandelte Singer/Songwriter Benjamin Francis Leftwich aus UK krankheitsbedingt kurzfristig seine Show in der Harpa Nordurljós absagen. Damit wäre dies neben The Vaccines, die ebenfalls schon einige Wochen vor dem Festival krankheitsbedingt canceln mussten, ein weiterer großer Verlust. Aber es standen ja heute Abend noch einige gute Isländer für uns auf der Bühne: Retro Stefson, Ourlives, Dikta und Of Monsters And Men (derzeit mit ihrem Debüt-Album „My Head Is An Animal“ auf Platz 2 der isländischen Charts). Ab 19:00 h begann das offizielle Festival-Lineup in 5 verschiedenen Venues.

Unser Abend begann mit Retro Stefson im Kex Hostel, deren Gig live auf KEXP, einem Radiosender aus Seattle (http://www.kexp.org), übertragen wurde. Leider spielten die blutjungen Ausnahmetalente, die Afrobeats mit Indierock und portugiesischen Klängen vermischen, nur 5 Songs. Die Stimmung war trotzdem ausgelassen – nicht zuletzt, weil die Band Interaktion vom Publikum forderte und u. a. eine Polonaise durch den Saal anzettelte. Highlight und Abschluss des Mini-Off-Venue-Gigs war sicher ihr Hit „Kimba“, den die beiden Band-Brüder Unnsteinn und Logi ihrer angolischen Mutter widmeten, die auch im Publikum mitrockte.

Retro Stefson im KEX

Unsere nächste Show stand im HARPA statt. Das große Kultur- und Kongresszentrum wurde vor wenigen Wochen erst am Hafen von Reykjavik eröffnet. Verteilt über drei Säle ist das Iceland Aiwaves 2011 eine der ersten Veranstaltungen in diesem pompösen Gebäude. Im zweitgrößten Saal, dem Nordurljos-Saal schauten wir uns Ourlives an, eine aus Reykjavik stammende Indie-Band mit ersten internationalen Erfolgen. Ihre 40-minütige Show war behaftet von spannender Melancholie mit strömenden Indie-Gitarren plus eingängiger Melodien, wovon ihr Song „Blisfull Ignorance“ ein Highlight darstellte.

Ourlives in der Harpa Nordurljós

Als nächstes standen Dikta auf der Bühne, die bereits seit mehr als zehn Jahren als Größe im isländischen Musikgeschäft gelten. Zunächst saß fast das ganze Publikum auf dem Boden und auch nach 3 Songs und einigen verbalen Anstachelungen der Band, ließ sich 80% des Publikums nicht zum Aufstehen bewegen, was allerdings nicht am Auftritt der Band lag, denn die steuerte sowohl treibende Rocksongs als auch wundervolle Balladen bei. Es lag wohl vielmehr daran, dass das Gemüt der Isländer im Allgemeinen eher unhektisch und gelassen an Dinge heran geht. Spätestens aber beim Hit „Thank You“ waren alle wieder auf den Beinen und feierten die Band mi Mitsingchören.

Träge Fans? Nein, man lässt es hier in Island einfach gemütlich angehen...

Dikta live

Aufgrund des Ausfalls von Benjamin Francis Leftwich hatten Dikta sogar noch Zeit für 3 Songs mehr, so dass das Set nach ca. 1 Stunde zu Ende ging. Anschließend ging es für viele Festivalgänger noch Richtung Innenstadt, wo in den Locations Nasa, Faktorý, Asterdam und Gaukur Á Stöng bis 1:00 h bei Bands wie Of Monsters And Men, Bix, RVK Soundsystem und Ikea Satan weitergefeiert wurde.

 

 

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Seit 1999 wird im Rahmen des alljährlich stattfindenden Iceland Airwaves Festivals in und um die Isländische Hauptstadt gerockt. Das Festival hat sich in den letzten Jahren zum Geheimtipp gemausert, treten hier nicht nur neue, heiße Bands auf (im letzten Jahr beispielsweise Hurts, Bombay Bicycle Club, Joy Formidable, Crocodiles und Robyn), sondern spielen diese an so außergewöhnlichen Orten wie dem Plattenladen „12 Tónar“, der Blauen Lagune mit ihren heißen Quellen, dem städtischen Arts Museum oder in einer Bibliothek.

Hurts im Arts Museum 2010 (c) Oskar Hallgrimsson

Seabear im Iðnó 2010 (c) Tomasz Þór Veruson

 

 

 

 

 

 

 

 

Gepaart mit der Erkundung der wundervollen Umgebung Reykjaviks und der Naturwunder der Insel verbringen auch wir in diesem Jahr vom 12. bis 16 Oktober fünf aufregende Tage mit neuer und alter Lieblingsmusik in der Stadt. Das Line-Up wächst mittlerweile täglich und beinhaltet aktuell Acts wie Beach House, GusGus, Retro Stefson, The Vaccines, The Violent May, Who Knew oder Yoko Ono.

Unsere Lieblinge von The Vaccines sind auch mit am Start

 

 

 

 

 

 

 

 

Zusätzlich wird die Lokalpatriotin Björk im Rahmen eines multimedialen Events ihr neues Album präsentieren und an 2 Festivaltagen (12. & 16. Oktober 2011) den Besuchern darbieten. Anschließend wird es bis Anfang November noch 6 weitere Shows der wohl bekanntesten Isländerin in ihrer Heimatstadt geben. Natürlich werden wir Euch einen umfangreichen Bericht vom Festivalgeschehen liefern.

Björk spielt gleich 2 Mal auf dem Iceland Airwaves 2011

 

 

 

 

 

 

Iceland Airwaves Festival
Reykjavik, IS
12. – 16. Oktober 2011
www.icelandairwaves.is

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Retro Stefson gelten als der diesjährige Geheimtipp im erweiterten Indie-Pop-Kosmos. Nachdem ihr Debüt-Album „Montana“ im Jahre 2009 bereits in ihrer isländischen Heimat für Furore gesorgt hat, soll mit dem zweiten Werk „Kimbabwe“ nun der Rest der Welt überzeugt werden.

Tatsächlich bringt die Band, eine Menge Voraussetzungen mit sich, die die hohen Erwartungshaltungen rechtfertigen. Die Bandmitglieder sind jung, kosmopolitisch und voller ungezügelter Energie. Sie kennen sich aus dem Kindergarten bzw. der Grundschule. Ihre erste Band namens Diablo, die sich noch dem Rap verschrieben hatte, lösten sie auf, weil ihren Eltern der Bandname nicht gefiel. Leuten, die lieber Rücksicht auf ihre Eltern nehmen statt erstarrte Gesten jugendlichen Rebellentums zu reproduzieren, sollte vertraut werden!

Als Vorgeschmack auf „Kimbabwe“ verschenken Retro Stefson ab sofort den Album-Track „Mama Angola“ auf ihrer Facebook Page.

Video zur ersten Single “Kimba”

Retro Stefson unterwegs im Festivalsommer (weitere Termine in Kürze)
05.05.11 Hamburg, Immergut aufwärmen @ Uebel & Gefährlich
06.05.11 Potsdam, Immergut aufwärmen @ Waschhaus
20.05.11 Leipzig, Pop-Up Messe @ UT Connewitz
28.05.11 Neustrelitz, Immergut Festival
11.08.11 Rees-Haldern, Haldern Festival
22.-24.09.11 Hamburg, Reeperbahnfestival

http://www.retrostefson.com

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