Es gibt in diesem Land einen jungen Mann, der wirklich daran glaubt, dass es immer noch Sinn macht sich die Gitarre umzuhängen und das alte Klavier seiner Eltern mit seinen sehnigen Fingern zu zerschmettern, um Songs in die Welt zu schreiben und zu singen. Dieser Mann heißt Patrick Richardt, sieht aus wie eine Mischung aus River Phoenix & einem isländischen Fischerkutter-Matrosen, und wir glauben mit ihm.
Wir glauben, dass wir einen Mann brauchen, der gleichermaßen Knyphausen & Ton Steine Scherben & Bob Dylan & Bright Eyes in- und auswendig kennt, und sich die Finger blutig spielt, um dem Ganzen eine weitere Nuance zu geben. Patrick Richardt ist so unschuldig wie bestimmt auf der Suche nach dem Hit mit Soul. & mit seiner ersten Platte „So, wie nach Kriegen“ ist er da sehr häufig sehr nah dran.
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Nach einer umjubelten Tour durch Deutschland in diesem Frühjahr kommen Howler nochmals für eine Show nach Frankfurt!
In einer Rock-Band spielen und einfach „cool sein“. Jordan Gatesmith macht den Traum von vielen Jugendlichen wahr. Mit seiner Band Howler rockt er auf dem Debut-Album „America Give Up“ was das Zeug hält.
14 Jahre jung war Jordan Gatesmith, als er begann Gitarre zu spielen. Heute steht der 19-jährige Musiker auf der Liste der 50 coolsten Menschen des englischen Musikmagazins NME und vergibt gleich der ganzen Band Platz 3 in der Kategorie „Best new bands 2011“.
Auch in diesem Jahr gibt die fünfköpfige Band aus Minnesota Vollgas und veröffentlicht ihr Debut-Album „America Give Up“. Inspiert von The Strokes, Ramones und Jesus and Mary Chain, beweist die Band, dass auch junge Menschen von heute den Punk und Rock'n'Roll fühlen können. Und genau so kommt der Sound von Howler daher. Rock'n'Roll im 50iger-Stil!
Checkt hier das Video von "Back of Your Neck" aus ihrem Debüt-Album:
hurricanbar.de verlost jeweils 2x2 Tickets für den 03.07.2012 im Silbergold in Frankfurt
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Howler waren im Februar bereits bei uns und haben sich eindringlich ins Gehör und ins Gehirn gespielt. Die Band aus Minneapolis rund um den Sänger Jordan Gatesmith hat mit ihrem runderneuerten Punkrock gezeigt, dass es musikalische Erneuerung geben kann, wenn man einen hinreichend aufgedrehten Frontmann hat. Denn Mastermind Gatesmith bekennt ganz offen, dass er sein ADHS nicht mit Medikamenten bekämpft, sondern stattdessen lieber ständig weiterarbeitet und ununterbrochen Musik macht. Was das Licht seiner Kompagnons keinesfalls unter den Scheffel stellen soll, denn Bassist France Camp, Keyboarder Max Petrek und Brent Mayes am Schlagzeug sind natürlich ebenfalls stark für den Sound von Howler verantwortlich: Klare, einfache Instrumentierung, klar strukturierte Musik.
Auf der Debütplatte „America Give Up“ wird kein Ton zuviel oder zuwenig gespielt, und man wundert sich schon, wie der 19-jährige Gatesmith zu so viel Abgeklärtheit kommt, zu so einer reifen, erfahrenen, fast schon alten Stimme und woher er in seinem Alter schon alles weiß über den amerikanischen Rock der frühen 60er und den späten Punk der 80er. Das Album enthält übrigens auch mehrere Stücke der gefeierten EP „This One Is Different“, auch wenn man das nicht sofort merkt: Sie wurden neu aufgenommen und mit neuem Titel und zum Teil sogar neuen Lyrics versehen. Remix live, könnte man sagen.
Nach einer gefeierten Tour mit den Vaccines und etlichen Headliner-Konzerten kommen Howler im Mai noch einmal zu uns auf Tour, um ihre Version von modernem Rock zu präsentieren. Oder wie Gatesmith sagt: „Howler ist eine Punkband aus den 80ern, die gerade so aufgeräumt ist, dass man sie in eine Korsage stecken und mit zum Abschlussball nehmen kann.“ Das hört sich dann so an, als ob Lou Reed an der Gitarre zusammen mit den Cramps und den Replacements alte Velvet Underground-Songs spielt und sich dabei prächtig amüsiert. Das hat live so viel Durchzug, dass man sich Howler keinesfalls entgehen lassen darf.
Checkt hier das Video von "Back of Your Neck" aus ihrem Debüt-Album:
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Tourdaten:
20.05. Hamburg, Molotow
21.05. Köln, Gebäude 9
22.05. München, Atomic
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Nach vier Jahren an der schwedischen Westküste, genauer in Göteburg, hat die maritime Umgebung und die Beziehung zum Meer deutlich Spuren bei Immanu El und ihrer neuesten Veröffentlichung "In Passage" hinterlassen. Es ist das dritte Album von einem der spannendsten schwedischen Musikexporte – und erneut kreieren Immanu El ihren ganz persönlichen Sound, der sich zwischen gigantisch und suggestiv bewegt, von herzzerreißendem Postrock bis Pop, der wunderbare, atmosphärische Soundlandschaften durchkreuzt.
Das Quintett um die Zwillinge Claes und Per Strängberg startet 2004 als musikalisches Experiment des damals 16jährigen Claes etwas außerhalb von Jönköping. "In Passage" wurde von Kristian Karlsson (P.G Lost) in Norrköpping produziert und ist dieser Tage beim künstlereigenen Label And The Sound Records / Cargo erschienen.
Tourdaten:
11.05.12 - PLN - POZNAN - FABRIKA
12.05.12 - PLN - TORUN / BYGDOSZCZ - TBA
13.05.12 - UKR - LYVIV - STARUSCHKA CLUB
14.05.12 - PLN - CRACOW - ROZRYWKI 3
15.05.12 - PLN - WROCLAW - PUZZLE
16.05.12 - PLN - SZCZECIN - FREE BLUES CLUB
17.05.12 - PLN - WARSZAWA - CUB NAD WISLA
18.05.12 - GER - HAMBURG - PRINZEN BAR
19.05.12 - GER - FRANKFURT - DAS BETT
20.05.12 - SWI - LUZERN - TREIBHAUS
21.05.12 - GER - MUNICH - AMPERE
22.05.12 - GER - COLOGNE - SUBWAY
24.05.12 - GER - NEUSTERLITZ - IMMERGUT FESTIVAL
25.05.12 - GER - BERLIN - MAGNET CLUB
26.05.12 - GER - BEVERUNGEN - ORANGE BLOSSOM FEST.
27.05.12 - GER - DORTMUND - HAFENLIEBE
Links:
http://www.facebook.com/immanuelband
https://twitter.com/#!/immanuelband
http://soundcloud.com/immanuelband
Hört hier in das Album auf Soundcloud rein:
Gewinnt je 2x2 Tickets für den Termin in Frankfurt!
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Einsendeschluss war Montag, der 14.05.2012.
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Man nehme: ein bisschen Koriander, Kurkuma, Cayennepfeffer, Chili, Knobi (geht immer), ein wenig hiervon, ein wenig davon und fertig hat man eine Tandoori-Gewürzmischung. Hühnchen oder Tofu dazu, standardmäßiger Curryreis und, Voilá! Indien für zu Hause.
So oder so ähnlich ist das auf musikalischer Ebene auch mit Bombay Bicycle Club. Die vier englischen Jungspunde machen ein bisschen dies, ein wenig das und, Zack, hat man jedes Jahr ein anders anmutendes Album. Die Zutaten? Ach, da klingt, was gerade vor der Musikernase baumelt: von E-Gitarren-lastigen Songs über akustische Schmankerl bis hin zum folkartigen Klang ist einfach von allem ein wenig dabei.
Schlussfolgerung: Mit Gewürzen kann Bombay Bicycle Club offensichtlich sehr gut umgehen. Bei dieser Würzfreudigkeit war es nur eine Folge logischen Denkens, dass der Bandname von einer indischen Restaurantkette ’geborgt’ wurde. Ach ja, und dass die Band seit ihren Erfolgen dauerhaft kostenfrei in besagter Restaurantkette speisen darf, sei hiermit am Rande erwähnt.
Zur Erinnerung hier der Song "Shuffle" von ihrem aktuellen Album:
Und das Video seht ihr hier.
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Tourdaten:
05.05.2012 Köln Gloria
06.05.2012 Bielefeld Ringlokschuppen
07.05.2012 Berlin Astra
08.05.2012 Frankfurt Batschkapp
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Als All The Young im Oktober erstmals in Berlin spielten, ging absolut alles ab, was nicht nagelfest vernietet war. Das war wirklich der neue Rock’n’Roll, der sich anschickt, von Stoke-on-Trent aus die Musikwelt zu begeistern. Aus den Midlands auf dem Weg zwischen Birmingham und Manchester, Sheffield und Liverpool kommen die vier Jungs und geben ihrer Heimat ein neues Gesicht (nach Lemmy Kilmister, der ebenfalls daher stammt). Ryan Dooley, ein furioser Frontmann, sein Bruder Jack, Bassist, Schlagzeuger Will Heaney und Gitarrist David Cartwright lieben diese Gegend und haben deshalb mit „Welcome Home“ eine wunderbare Hymne geschrieben: „See the view from my window, / This place is under my skin, / I watch the beautiful people, / Then I begin.“
Zweite Single, klares Statement, das natürlich auch der Debütplatte erscheinen wird (deren Name übrigens noch nicht feststeht, die aber im Februar in UK erscheinen soll). Produziert wurde das Album von keinem geringeren als dem kanadischen Tausendsassa Garth Richardson, der unter vielen anderen schon für den Sound von Rise Against, Rage Against the Machine oder der Red Hot Chili Peppers verantwortlich war, um nur mal drei Bands mit R zu nennen. Er brachte noch einmal mehr den Kern dessen zum Vorschein, was dereinst die britische Musik erneuern könnte: Traditionelle Sounds weitergeführt in das zweite Jahrzehnt des neuen Jahrtausends. Die alten Geschichten von einer besseren Welt als der vor der Haustür, aber in ganz neuem Gewand. Melodien.
Melodien! Hooklines, die schön sind und gut und einfach und neu. Ein Brüderpaar, das sich noch sehr gut verträgt und deswegen auf der Bühne Musik macht, die sich gewaschen hat, und keine eitlen Selbstdarstellereien. All The Young sind grandios, das haben sie im Oktober bewiesen. Und sie tun es in diesem Frühjahr garantiert noch einmal.
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Hier die Tourdaten:
09. April 2012 - München - Atomic Café
10. April 2012 - Berlin - Magnet
11. April 2012 - Hamburg - Molotow
12. April 2012 - Köln - Gebäude 9
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Einsendeschluss ist Mittwoch, der 04.04.2012.
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Wir verhehlen es nicht: Wir haben einen neuen Lieblingssänger und Lieblingssongwriter. Schon im Vorprogramm von Angus & Julia Stone ist er uns aufgefallen mit seiner eigentümlichen Stimme, die so schön singen, so schön wie die Lerche ins Falsett steigen und so verzweifelt in unauslotbare Tiefen stürzen kann. Als er aber Anfang November sein erstes Solokonzert gespielt hat, war es endgültig um uns geschehen. Steve Smyth ist unser neuer Star. Wir freuen uns an allem was er macht. An den vier Songs seiner Debüt-EP. Darüber, dass irgendwann demnächst seine erste komplette Platte erscheint. An seinem Video zu „In A Place“, diesem Traumwandeln durchs nächtliche Sydney entlang den wächsernen Menschen. Und wir freuen uns, dass er bald wiederkommt und etliche Auftritte für uns spielt. Er muss ja auch auftreten, denn Steve Smyth ist ein Getriebener mit einer Stimme, die für sich schon Geschichten erzählt. Einer, der sich nicht aufs bloße Mitmachen beschränken kann, weil er nicht nur singen will, sondern singen muss.
Steve Smyth - In A Place
Seine Vergangenheit liegt im wilden New South Wales, seine musikalischen Wurzeln gehen über Punk, Folk und Rock in eine Kindheit voller sonntäglicher Gospel Sessions. Mit 14 gründete er eine Punkband, die nicht lange überlebte. In seinen späten Teenager-Jahren ging ihm Bob Dylan über alles. Mag ja alles sein, seine Musik ist trotzdem so eigen und sonderbar wie die Instrumentierung und seine Stimme. Aber gerade deswegen ist ja Steve Smyth unser neuer Lieblingssänger und Lieblingssongwriter. Hatten wir das schon erwähnt?
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...aber seid schnell, die Termine sind schon sehr bald:
Sa , 24.03.2012 - Atomic Cafe, München
Mo , 26.03.2012 - Molotow, Hamburg
Di , 27.03.2012 - Magnet, Berlin
Mi , 28.03.2012 - Gebäude 9, Köln
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Einsendeschluss ist Mittwoch, der 21.03.2012.
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Chaos! Es ist nach Mitternacht: Wir befinden uns im Untergrund Dublins. Eine schwarze abgefuckte Kellerbar. Kunstledersessel, die ihre Schaumpolsterung erbrechen: Jungs stehen auf den Stühlen, um sich neu zu orientieren. Am Ende des Raums ist eine kleine Bühne: auf ihr stehen The Minutes und spielen. Das Publikum ist nah dran, sehr nah, dass es fast in einem Handgemenge ausartet.
Sänger Mark Austin spielt ein weiteres Solo auf seiner Gitarre. Sein schwarzes Fred Perry Shirt ist tropfnass. Nicht einmal der gute, alte Perry hätte es auf dem Tenniscourt so voll geschwitzt.
Rechts von ihm schlägt Bassist Tom Cosgrove auf sein Instrument ein. Hinter ihnen wirbelt Shane Kinsella an den Drums. In einem kurzen ruhigen Moment, in der Mitte dieses perfekten Sturms, dreht sich Mark zu Tom und sagt: „Vielleicht hätten wir ihnen nicht allen Jägermeister-Shots vor dem Konzert geben sollen!?“.
Willkommen in der Welt von The Minutes.
Mitte der Nullerjahre warben Mark und sein Cousin Shane Tom für ihre Band an, die gemeinsame Vorliebe für The Smiths, NYC Punk Rock und Thin Lizzy bildet das Fundament der Jungs. Die Band investierte in ein paar schöne Vintage Verstärker und ein klassisches Power Trio war geboren. Sie führten die erste Welle des ungezügelten Garagen Rock ‘n’ Rolls an und kombinieren dabei Blues mit Gospel. The Minutes verfeinerten ihr Handwerk bei Gigs in ihrem irischen Umfeld und darüber hinaus.
Sie supporteten bereits Supergrass und Black Rebel Motorcycle Club. The Von Bondies halfen ihnen sich einem größeren Publikum vorzustellen, das vom Phantombild des Indies gelangweilt war und sich nach etwas Neuem und dringlicheren sehnte. 11 Auftritte in drei Tagen beim SXSW Festival 2010 etablierten The Minutes ihren Ruf als spielwütige Tour-Monster.
Gewinne jeweils 2x2 Tickets für die Termine in OFFENBACH und SAARBRÜCKEN!
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Einsendeschluss ist Montag, der 09.04.2012.
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The Minutes live
09.04.12 Hamburg Molotow
10.04.12 Dresden Beatpol
11.04.12 Berlin Comet Club
12.04.12 Dortmund FZW
14.04.12 München The Atomic Café
15.04.12 Offenbach Hafen 2
17.04.12 Saarbrücken Garage
28.04.12 Münster Gleis 22
http://theminutesmusic.com/
https://www.facebook.com/theminutes
The Minutes - Black Keys
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"Wenn alles um dich herum zusammen bricht, wie baust du es wieder auf und startest von neuem? Wie inspirierst du dich und fasst Vertrauen zu dir selbst? Wie erlangst du deine Selbstsicherheit zurück von etwas, was du nie richtig verstanden hast? Wenn du die Möglichkeit hättest dich mitzuteilen, was würdest du in dieser Situaton sagen?"
Bevor Uh Hu Her (sprich: A-Ha-Hör) ihr zweites Album Nocturne (VÖ 11.10.2011) veröffentlichten, waren das die Fragen, die sich Leisha Hailey und Camila Grey stellten. „Alles zu verlieren zwang uns unsere Frustratonen zu durchleben und in etwas inspirierendes umzuwandeln“ erinnert sich Hailey. „Wir waren gezwungen diese Platte zu schreiben. Wir mussten uns selber etwas beweisen.“ Im Januar 2007 gründete sich das Duo und ihre erste EP erschien im Juli 2007. Das Debutalbum gleich darauf 2008 in ihrer Heimat, den USA und 2009 auch in Deutschland.
Die Schauspielerin und Musikerin Leisha Hailey dürfte mittlerweile allen lesbischen Frauen bekannt sein. Sie spielte u.a. die Hauptfigur Alice in der lesbischen US-Kultserie „The L Word“. Aber auch ihre Musikkarriere ist nicht zu verachten: Früher tourte sie u.a. mit der All-Female-Band The Murmurs. Leadsängerin ist die nicht lesbische Multi-instrumentalistin Camila Grey. Auch ihre Musikkarriere ist beachtlich: Sie war Mitglied der Band Mellowdrone und hat Bass und Keyboards für div. Künstler gespielt (Melissa auf der Maur, Dr. Dre, Kelly Osborne und Busta Rhymes). Der Bandname wurde inspiriert durch eine B-Single und dem Album von PJ Harvey Uh huh her, dies bleibt allerdings auch der einzige Zusammenhang.
Das die beiden Ausnahmemusikerinnen ihren ganz eigenen Stil haben stellen sie auf ihrer Deutschland Tour im Frühjahr 2012 unter Beweis:
Tourdaten:
15.04.2012 Köln – Studio 672 (ausverkauft!)
16.04.2012 Berlin – Magnet Club
Links:
www.uhhuhher.com
www.myspace.com/uhhuhhermusic
Für jeden Termin verlosen jeweils 2 Tickets:
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und zu guter letzt hier das Video zu "Wake To Sleep" der beiden Damen:
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Pulled Apart By Horses verbinden gekonnt Hardcore, Punkrock und Indie-Appeal, unterfüttert mit groovenden Gitarrenriffs.
Live waren die Jungs aus Leeds immer eine Bank, wie sie nicht zuletzt auf Hurricane und Southside bewiesen haben. Nun aber geht es auf zu neuen Ufern, und dass die wieder ganz schön steinig-hart sind, zeigte schon die Vorab-Single aus dem neuen Album „Tough Love“, das kürzlich erschienen ist. „V.E.N.O.M.“ klingt straighter als alles, was Pulled Apart By Horses bislang veröffentlicht haben – was bei Tracks wie dem verwegenen „I Punched A Lion In The Throat“ schon was heißt.
Obwohl der Gesang streckenweise ziemlich vom Growlen abgekommen zu sein scheint, ist das Stück doch ein Gutteil aggressiver als bisher. Das Schlagzeuger Lee Vincent trommelt sich durch die Takt- und Tempowechsel, James Browns Gitarre rifft konsequent durch den Wirbel, Bassist Robert John Lee grummelt unheimlich durch die Tiefen, während Sänger und Frontmann Tom Hudson seine Stimme immer mehr in die Höhe schraubt und Gift und Galle spuckt. Man glaubt es kaum, darf man ein wenig ironisch denken, dass so junge Menschen sich noch an Black Sabbath erinnern, aber tatsächlich schlittert der langsame Mittelteil gerade so am „Iron Man“ vorbei, dass diese Anspielung kein Zufall sein kann. Bevor es dann wieder schnellhartlaut weitergeht. Kein Wunder, dass diese Band als Post-Hardcore-Alternative-Rock-n-Roll-Punk-Indie-Helden-Truppe gefeiert wird. Aber entscheidend bleibt wohl der Observer und seine Meinung: „Surely the greatest live band in Britain.“ Typisch britischer Chauvinismus, kann man da nur sagen. Die Wahrheit ist: Die beste Live Band der Welt!
Präsentiert wird die Tour von Visions, Slam, getaddicted.org, in-your-face.de und ByteFM
Hier die Tourdaten. Für jeden Termin verlosen jeweils 2 Tickets:
Di., 28.02.2012 - Magnet, Berlin - Support: TURBOWOLF
Einlass 20:00h, Beginn 21:00h
Mi., 29.02.2012 - Molotow, Hamburg - Support: TURBOWOLF
Einlass 20:00h, Beginn 21:00h
Do., 01.03.2012 - Blue Shell, Köln - Support: TURBOWOLF
Einlass 19:00h, Beginn 20:00h
Fr., 02.03.2012 - FZW, Dortmund - im Rahmen der VISIONS Party
Einsendeschluss ist Sonntag, der 26.02.2012.
Die Gewinner werden kurzfristig per email informiert. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Erfolg!







































