Norwegens Newcomer Nr.1 präsentieren
ihr neues Video
Die zweite Single aus dem kommenden Debütalbum der international bereits vielgelobten Young Dreams heißt "First Days of Something" und ab sofort gibt es dazu das offizielle Musikvideo. Das Video wurde von Kristoffer Borgli produziert, mit dem die Band schon des öfteren kollaboriert hat und der sozusagen ein kreativer Verbündeter ist. Es ist ein unverwechselbar gefilmtes und ungewöhnliches Musikvideo, in dem der Song "First Days Of Something" im Hintergrund läuft und als sporadischer Soundtrack des eigentlichen Geschehens dient. Eine melancholische Geschichte eines Mannes in einer zerbrechenden Fernbeziehung; isoliert, erfüllt von Selbstverachtung und am Boden, als er merkt, dass seine Beziehung auseinanderbricht. Kristoffer Borgli, der sich auch durch Videos für u.a. Lindstrøm hervorgetan hat, sagt über das Video folgendes: "Das ist das persönlichste Video was ich je gemacht habe, was das Konzept und die Story angeht. Ich versuche immer bestimmte Lebensabschnitte mit speziellen Songs zu verbinden, fast wie der Schauspieler in dem Video. Ich dachte es wäre ein gutes Konzept für ein Musikvideo es genauso zu machen.“
Die Single "First Days Of Something" wurde kürzlich veröffentlicht und enthält Remixe von Delorean, Henning Furst und Zammuto. Das Album "Between Places" erscheint am 08.03.2013. Die Single kann man sich komplett hier anhören:
Live ist die Band aus Bergen hier zu sehen:
26.04.2013 München - Feierwerk
31.05.2013 Neustrelitz - Immergut Festival
01.06.2013 Mannheim - Maifeld Derby Festival
Young Dreams: First Days Of Something
Nach der Veröffentlichung der Single " I Wanna Be A Warhol" , steht nun ein weiterer brandneuer Alkaline Trio Song online. Hört Euch "Torture Doctor" hier an: http://www.spin.com/articles/alkaline-trio-torture-doctor-new-song-my-shame-is-true
Dieser Track stammt ebenfalls aus dem am 28.03.2013 erstmals in Europa auf Epitaph (Vetrieb: Indigo) erscheinenden Album "My Shame Is True", welches in den Blasting Room Studios in Zusammenarbeit mit Bill Stevenson (The Descendents) und Jason Livermore aufgenommen wurde und 12 knackige melodische Punkrock Hymnen beinhaltet
Tracklist:
1. She Lied To The FBI - 2:48
2. I Wanna Be A Warhol - 3:07
3. I'm Only Here To Disappoint - 2:46
4. Kiss You To Death - 3:21
5. The Temptation Of St. Anthony - 3:34
6. I, Pessimist - 2:10
7. Only Love - 4:35
8. The Torture Doctor - 3:37
9. Midnight Blue - 2:44
10. One Last Dance - 3:28
11. Young Lovers - 3:31
12. Until Death Do Us Part - 4:13
Das neue Suuns Album "Images Du Futur" kann ab sofort und noch vor der Veröffentlichung am 08.03. bei Deezer angehört werden. Im Anschluss an die Veröffentlichung des zweiten Albums geht die Band aus Kanada auf eine ausgedehnte Tour und wird auch einen Abstecher nach Deutschland machen.
Ab sofort gibt es "Imaged Du Futur" hier im Stream!
"Images Du Futur" baut zweifelsohne auf der Intensität ihres Debüts auf, tut dies aber vornehmlich durch Verwendung neuer Muster und noch feinerer Dynamik. So beginnt das Masterpiece des Albums, "Edie’s Dream", mit einer einzigen Bass Line auf der sich weitere Ebenen aufbauen – zuerst die Drums, dann ein Spritzer Weißes Rauschen, Gitarrenechos und schließlich der Gesang. Die intelligent eingestreuten Wechsel sind zumeist unterschwellig jazzig und feinfühlig. Es ist ein nacktes, ja beinahe skelettartiges Gerüst – mehr eine Astralprojektion als ein Song.
Live sind Suuns im Mai zu sehen:
04. Mai - München - Atomic Cafe
05. Mai - Berlin - Comet Club
06. Mai - Köln - Studio 672
"Edie's Dream"
Yeah, wir haben eine weitere Tour-Präsentation an Land ziehen können und freuen uns, euch die Tour von Fiction anzukündigen!
Fiction - Tour 2013
präsentiert von Musikexpress, Westzeit, Byte.fm, allschools network & hurricanebar
12.04.13 - Berlin, Rosis (Karrera klub)
13.04.13 - München, Strom
14.04.13 - Köln, Studio 672
15.04.13 - Hamburg, Molotow
Tickets zum Preis von € 11.- zzgl. aller Gebühren sind erhältlich bei ausgesuchten CTS-Vorverkaufsstellen, im Internet über www.eventim.de oder telephonisch über 01805-570000 (0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 Ä/Min.).
Mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „The Big Other“ am 4. März 2013 kommen Fiction endlich nach Deutschland. Nach zahlreichen Konzerten - unter anderem im Vorprogramm von Metronomy, Hurts oder den Klaxons – gehen sie nun ihre eigenen Wege und zeigen uns mit ihrem groovigem Indie-Pop Sound was sie Live so alles drauf haben.
Das Londoner Quartett - James Howard, Mike Barrett, Nick Barrett, Dave Miller und Jacob Smedegaard - möchten mit ihrem Mix aus poly-rhythmischen, spinnwebenartigen Gitarrensounds groß rauskommen. Spätestens als die zweite Single „Big Things“ erschien, auf dem Radiosender 6music rotierte und der Song für einen Werbespot von Ford ausgewählt wurde, ahnten die Jungs schnell, dass es möglich ist sich in dieser überschnellen Bloggerwelt des 21. Jahrhunderts durchzusetzen. Sogar von der Sunday Times wurde ihr im Sommer veröffentlichter Song „Careful“ als die „Bisher unzweifelhaft beste Single des Jahres“ geschätzt.
Nun ist es endlich soweit! Nach 18 Monaten Arbeit erscheint das von Ash Workman und James Ford (Arctic Monkeys, Florence and the Machine, Simian Mobile Disco), produzierte Album auf dem Label Moshi Moshi. Selbstsicherer und entspannter geht
die Band es an, melodiöser und mit mehr Harmonie als ihre früheren Singles.
Hört/seht euch am besten die Herrschaften direkt mal an! Hier das Video zu "Museum":
Das Video zu "Careful":
Das Video zu "Big Things":
Und das Album auf de Soundcloud:
Links:
http://www.fictionlondon.com/
https://www.facebook.com/FictionLondon
https://soundcloud.com/fictionlondon
Die Jungs von Lemaitre aus Norwegen, die "Baby Röyksopps" Norwegens, veröffentlichen am 8. März ihre dritte EP mit dem Titel "Relativity 3".
In welche Richtung das geht, hatten sie vor einer Weile mit Excuse Me auf der Kitsuné Maison 12-Compilation bewiesen.
Checkt hier das Video zur Single "Qontinuum" (VÖ 22.02.2013):
Obwohl man es natürlich längst gewohnt ist, dass sich überall und immerzu die Ereignisse überschlagen, Dinge viral gehen, die Runde machen, ausufern, überschwappen, scheint bei Lemaitre alles sogar noch einen Tick schneller zu gehen: Gegründet vor gerade mal 2,5 Jahren, erste Veröffentlichung noch im selben Jahr, längst Gigs in aller Welt und Top-Platzierungen in den iTunes-Dance-Charts rund um den Globus kein schlechter Auftakt für die beiden Jungspunde aus Norwegen. 2013 drehen sie nun richtig auf: Ihre neue EP Relativity 3 kommt am 8. März, im Sommer ist bereits ein Festival-Marathon geplant, und sogar der Hubschrauber ist schon gebucht...
Ihr Motto auf der eigenen Website lautet formschön We Is Discodudes und sagt schon ziemlich viel über diese beiden Senkrechtstarter aus: Während Lemaitre inzwischen schon mal als die neuen Röyksopp gefeiert wurden, sagten sie anfangs schlicht Indie-Electro dazu. Gerne auch in einem Atemzug mit etlichen zeitgenössischen Klangreferenzen sagen wir mal Justice, Daft Punk, Ratatat, Phoenix, Deadmau5 und eben jenen Röyksopp. Alles treffende Vergleiche, nur ist die Energie von Lemaitre eine ganz eigene, was daran liegen mag, dass sie einfach wahnsinnig viel davon haben Relativity 3 ist der neueste Beweis dafür.
Los gings für Lemaitre im Sommer 2010: Ketil Jansen und Ulrik Denizou Lund, Osloer Freunde aus Kindheitstagen, waren gerade mal 19, als sie in jenem Sommer damit begannen, gemeinsam Musik zu machen. Noch im selben Jahr veröffentlichten sie die passend betitelte EP The Friendly Sound und erreichten damit bereits eine ganze Menge Leute (sie wurde z.B. EP des Jahres bei Musigh.com), viele davon auf der Tanzfläche: Na ja, also man kann schon auch dazu tanzen, so ihr augenzwinkernder Kommentar. Manchmal ist unsere Musik auch ganz schön düster, und wir hatten ehrlich gesagt schon ein paar Mosh-Pits bei unseren Shows. Wir wollen generell schon dafür sorgen, dass sich die Leute auch mal ein bisschen gehen lassen.
Um das zu bewerkstelligen, kreieren Ulrik und Ketil ihre Samples zunächst selbst mit Live-Instrumenten und fügen insbesondere durch die grandiosen Melodien und den Gesang etwas von der Leichtfüßigkeit à la Phoenix ihrem Sound hinzu. So gibt es auf Relativity 3 alles vom brachialen Synthie-Dance-Banger bis hin zum astreinen Pop-Track mit eingängiger Hook und treibendem Beat zwischen House und Disco. In welche Richtung das geht, hatten sie ja schon vor einer ganzen Weile mit Excuse Me auf der Kitsuné Maison 12-Compilation bewiesen.
Ein paar Worte zu den Vorgängern von #3: Vor einem Jahr, im Februar 2012, veröffentlichten Lemaitre den ersten Teil ihrer erfolgreichen Relativity-EP-Trilogie; Nummer zwei, veröffentlicht im Mai, ging dann schon auf Platz #1 der iTunes-Dance-Charts in den USA und in Kanada (und hielt sich dort immerhin ganze fünf Tage lang), während auch in anderen Ländern Top-Platzierungen für sie drin waren: #4 in der Schweiz, #5 in Frankreich und UK, #6 in Holland, #9 in Australien etc. Zu dem Zeitpunkt lag ihre allererste gemeinsame Session noch keine zwei Jahre zurück.
Neben Auftritten in aller Welt von Kalifornien bis Litauen waren sie schon unterwegs , haben Lemaitre in den vergangenen zwei Jahren bereits diverse Festivals gespielt, so dass sie für dieses Jahr sogar schon einen Helikopter reservieren mussten: Ende Juni müssen sie vom norwegischen Hove-Festival zum Peace & Love-Festival, dem größten Event dieser Art in Schweden, per Hubschrauber fliegen, um auch ja pünktlich für ihre Performance dort aufzuschlagen. Im Juli steht zudem das Emmaboda-Festival in Schweden auf dem Programm.
Allerdings werden sie wohl nicht allein im Helikopter sitzen, denn die beiden bekennenden Bill-Murray-Fans (die angeblich gerne mal mit RZA und GZA und Bill einen Joint teilen würden) haben in der Regel mit John Greve Muskat ihren eigenen Videofilmer im Gepäck. Da sie quasi zu jedem ihrer Tracks ein Video produzieren, sind sie auch bei YouTube & Co. mit diversen Clips vertreten: Wir leben nun mal gerne unsere Kreativität aus und dabei ist es ziemlich egal, ob es sich um einen neuen Song handelt oder um ein neues Video. Fühlt sich einfach zu gut an, etwas zu kreieren, so der Kommentar der beiden Producer, die ihre Tracks gerne mal mit kleinen Kindern vergleichen: Ja, manche sind am Anfang etwas wild und ungestüm, aber machen sich dann hinterher richtig, und andere haben alles Potenzial der Welt so glaubt man zumindest und enttäuschen einen hinterher doch irgendwie soll ja in den besten Familien vorkommen.
Die vier neuesten Würfe der beiden Norweger, versammelt auf Relativity 3, runden nicht nur ihre Trilogie perfekt ab, denn sie läuten vielmehr ein Jahr ein, in dem Lemaitre offensichtlich richtig durchstarten werden: Während selbst Leute wie Netsky oder Porter Robinson längst zu ihrer wachsenden Fangemeinde zählen, hätte an ihrer neuesten EP wohl auch jener Belgier Gefallen gefunden, von dem sie sich ihren Namen entliehen haben: Georges Lemaitre (1894-1966) gilt als Erfinder der Urknalltheorie. Ein überaus passender Name also für ein Phänomen, das sich derart schnell in der Musikwelt ausdehnt...
Links:
www.lemaitremusic.com
www.youtube.com/user/LemaitreMusic
www.facebook.com/lemaitremusic
http://itunes.apple.com/us/artist/lemaitre/id411696416
http://soundcloud.com/serious-url
http://twitter.com/lemaitremusic
Das Zürcher Ravepunk-Duo Saalschutz sorgt seit 2001 für einen Umsturz der Verhältnisse. Im Kopf, im Bauch und in den Beinen. „Was wollen die überhaupt und was machen die denn da?“ fragt man sich. Die Band verweigert die Aussage und schlägt die aufgedrückte Pistole von der Brust. Nicht mit einem Karatemove, sie sind nicht besonders sportlich. Viel besser: mit Texten, die sich selbst immer und immer wieder untergraben und Musik, die die Partycrowd immer und immer wieder Haken schlagen lässt und ihr seltsamste Dance Moves entlockt. „Nie wieder Slogans“ skandiert die Band zusammen mit einer lachenden Menge auf Youtube. Gerade weil Texte heutzutage keine Sau mehr zu interessieren scheinen, werkeln Saalschutz übermässig lange an diesen. Sie sind nicht einfach zu verstehen, sie sind sicher eigensinnig, vielleicht sogar verschroben, sie machen nicht auf Kumpel und sie sind ja auch nicht von hier. Aber wer es versucht, wer eine Lesart gefunden hat, diese immer wieder überdenkt und modifiziert, kann sich zwar nicht sicher sein, aber ist vielleicht glücklich infiziert. Doch halt! Auch das ist noch nicht das Ende des Viervierteltaktes: Komplexität ist nur die halbe Wahrheit. Es geht tatsächlich auch einfach. Auch gefälschte Medaillen haben eine Kehrseite. Und auf der Kehrseite finden sich die Beats und die Melodien, sie stellen den Kontrapunkt. Sie sind für die sprichwörtlichen Millionen. Kein Weg führt an den Hooklines vorbei. Ohrwürmer v.2.011, voll auf Herz und Bauch zielend. Reines, schönes, wahres, gutes und nacktes „1, 2, 3, 4“ als wäre Joey Ramone selig mit am Start.
Anders gesagt: So fresh, so tief und so tanzbar hat wohl noch niemand Sperrigkeit mit Eingängigkeit, Nüchternheit mit Druffheit, Distanziertheit mit einer herzlichen Umarmung kombiniert und vielleicht sogar den Kopf mit dem Bauch versöhnt, wo diese sonst doch nur gegeneinander ausgespielt werden. Es wird getanzt, gedacht und geballert. Die Leute feiern mit dem gebrochensten Versprechen seit es Popkultur gibt und freuen sich bis St. Nimmerleinstag auf die Reise ins Pfefferland far away and yet so close im nirgendwo zwischen Schweinepunkrocktal, Tranceheim, Tribal-Breakbeat-City und Electro-Funkenhausen.
Saalschutz gaben seit ihrer Gründung mehrere hundert Konzerte in der Schweiz, Deutschland,Österreich, Holland, Tschechien, Serbien sowie in einem staatenlosen Warenlift in der Zürcher Dachkantine. Die Band wurde mehrmals von John Peel in seiner legendären Radioshow auf BBC 1 gespielt. Weiter sind Flumroc und M T Dancefloor als Comicfiguren im Ehapa-Band „Popcomics“ anzutreffen, hatten eine tragende Rolle im Puppentheater der Berliner Riot-Grrrl-Künstlerin Räuberhöhle und arbeiteten als Remixer, Gastmusiker, -Sänger und Produzenten für diverse andere Acts. Das dritte Album Entweder Saalschutz erscheint im Herbst 2010, im Dezember und Januar gibt es eine längere Tour vorwiegend durch Deutschland und die Schweiz.
Am 15. März 2013 erscheint das neue Saalschutz-Album 'Nichtsnutz' auf Doppel-CD/Doppel-LP (inklusive Live-Album 'Singen Tanzen Ecken Kanten)
Viel hat sich bei Saalschutz auch im Vorfeld dieser Platte getan – für live on stage wurden die alten Stücke überarbeitet, in die Shows finden sich neben den zwei Züricher Frontschweinen auch die Skills von den beiden Live-Mischern Pascal Fuhlbrügge (einst bei der Band Kolossale Jugend und Mitbegründer des Labels L'Age D'or) und Daniel Rizzo eingepasst.
Veröffentlichungen eigener Stücke und Remixe erschienen auf: Alpinechic, Audiolith, Desert Engine, Fear Section, Holzpop, L‘Age D‘Or, Megapeng, Rewika, Sony Music, Tochnit Aleph, Zick Zack, Zyx und anderen. Die meisten Tonträger sind mittlerweile ausverkauft.
Checkt das Video zu "Und alle so Yeah"
...oder die Soundlcoud:
...oder alle anderen Möglichkeiten:
http://saalschutz.blogsport.de/
http://saalschutz.com/
http://www.facebook.com/Saalschutz
http://soundcloud.com/saalschutz
Im Frühjahr 2011 gründen die Bassistin Steffi Jakobs (vormals „Rosalie und Jakob“) und der Produzent Klaus Scheuermann in München das Elektro-Duo „Tubbe“. Ihre ersten beiden Tracks werden schnell zu Dauerbrennern in den Münchner Diskotheken und „Mess“ landet sogar in den Top 15 der Jahrescharts von on3radio (BR). Mit nur 4 Songs bestreiten die beiden ihren ersten Live-Gig. Die Begeisterung ist so groß, dass sie sich vor weiteren Einladungen kaum retten können. Sie spielen als Support von Men und schnell auch in Wien, Bern und Berlin. Ein erster Durchbruch gelingt schon im April 2012 mit einem vielumjubelten Auftritt auf dem L-Beach-Festival an der Ostsee. Mittlerweile in Berlin lebend, schickt Tubbe sich nunmehr an, mit ihrer ersten Single und weiteren Auftritten auf grossen Bühnen wie dem Münchner und dem Hamburger CSD, den Rest der Republik zum Tanzen zu bringen.
Checkt das Video zu "Liebe. Fertig"
...oder die Soundcloud:
Links:
http://www.tubbemusik.de/
http://soundcloud.com/tubbe
https://www.facebook.com/DeinTubbe
http://www.queerbeat.de/
Firewater wird in Kürze ein extrem limitiertes Live-Album veröffentlichen.
Unter dem Titel “FIREWATER live in Portland” verbirgt sich ein orangefarbiges Vinyl, Poster, Downloadcode incl. Bonustrack. Inhaltlich wird es eine musikalische Reise vom ersten Album bis zu den aktuellen Tracks geben, die live eine eigene Dynamik haben und die Spielfreude und Klasse der Band darstellen.
Pssend hierzu gehen Firewater ab März auf Deutschland-Tour:
06.03.2013 Bielefeld - Forum
07.03.2013 Regensburg - Alte Mälzerei
08.03.2013 AT-Steyr - Kulturhaus Röda
09.03.2013 Lindau - Club Vaudeville
10.03.2013 Nürnberg - Desi
11.03.2013 TBA
12.03.2013 Berlin - Lido
13.03.2013 Bremen - Tower
14.03.2013 Köln - Underground
15.03.2013 Stuttgart - Universum
Soul Sisters – Das beschreibt N'gone und Boussa Thiam ziemlich gut. Denn die beiden Schwestern aus Berlin mit senegalesischen und norddeutschen Wurzeln haben sich auf Soulmusik mit Disco-Pop und HipHop Einflüssen spezialisiert. Sie haben sich für ihr Debütalbum "Ko Ok" viel Zeit gelassen und darauf geachtet, dass zu keinem Zeitpunkt auch nur eine Spur von Langeweile aufkommt. Mit einer Menge Herz und Rhythmus haben die beiden Frauen ein Album aufgenommen, was frisch und leicht daherkommt und einen Höhepunkt nach dem nächsten offenbart. Als Vorbilder und Einfluss dienten The Thiams Größen wie Michael Jackson, Mary J. Blige, Missy Elliott, aber auch Little Dragon und Kanye West. Hinzu kommt dass N'gone lange Jahre als Backgroundsängerin Erfahrung gesammelt hat und unter anderem für Seal und Mando Diao gesungen hat und mit Jan Delays fulminater Disko No.1 Live-Show unterwegs war. Auch Boussa arbeitet ebenfalls mit ihrer Stimme und moderiert die Morning Show bei Energy Berlin. Nachdem beide eigentlich schon immer gemeinsam Musik gemacht haben, ist es nun Zeit für "Ko Ok" und eine große Portion Soul!
Video zu "Silence"
Video zu "No Loosers":
Es ist nun 7 Jahre her, dass Kate Nash ihre erste Single "Caroline's a Victim" veröffentlicht hat und natürlich hat sich in der Zeit einiges für die Sängerin verändert. Nun steht sie kurz davor ihr drittes Album "Girl Talk" zu veröffentlichen, was ein sehr mutiges, leidenschaftliches und persönliches Album geworden ist. Kate Nash hat sich diesmal von ihrer Umgebung inspirieren lassen und das aufgeschrieben, was sie erlebt hat. Eine direkte Reaktion auf die Welt die sie umgibt. "Ich habe die Songs sehr schnell geschrieben. Sie sind sehr mutig und du kannst den Zorn hören. Ich habe eine Menge über Menschen gelernt. Ich war sehr naiv und habe Menschen zu viel vertraut, aber das hat sich geändert", sagt sie über "Girl Talk".
Gleichzeitig ist es auch eine Art Leitbild, was aufzeigen möchte, wie es ist eine Frau zu sein in der heutigen Gesellschaft. Kate Nash setzt sich sehr für die Rechte von Frauen und vor allem Mädchen ein und hat zum Beispiel den After-School Music Club gegründet in dem Mädchen nach der Schule Musik machen können. Damit möchte sie erreichen, dass Mädchen sich mit Musik befassen und so zu mehr Selbstbewusstsein gelangen. Zudem ist Kate Nash Botschafterin der Aktion "Because I Am A Girl", die sich für die Verbesserung der Lebensumstände von Mädchen in Entwicklungsländern einsetzt.
Die aktuelle Single "3 AM" ist allerdings ein Appell an einen Ex und beschreibt die Schwierigkeit des Alleinseins nach einer Trennung. Nachdem der Song schon im Stream zu hören war, gibt es nun ein Video dazu:






































